William Wahl // Wahlgesänge

Datum/Zeit
21.01.2021
Vorstellungsbeginn
19:30 Uhr

Veranstaltungsort
Theater im Pariser Hof
Spiegelgasse 9
65183 Wiesbaden


Liebe Gäste,

diese Veranstaltung müssen wir leider absagen. Die Rückabwicklung wird für alle Karten über uns laufen. Sie können Ihre Karten bei uns im Vorverkauf (Mo, Mi & Do zwischen 15 und 19 Uhr), in der Spiegelgasse 9 in 65183 Wiesbaden zurückgeben, für eine andere Veranstaltung umtauschen oder dafür einen Gutschein erhalten. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, schicken Sie bitte Ihre Karten an unseren Vorverkauf (Kontodaten für die Rücküberweisung bitte mitteilen). Gerne können Sie die Künstler und uns auch unterstützen, in dem Sie die Karten einfach verfallen lassen.

Vielen Dank

Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich: Denn William Wahl betritt nun auch alleine die Bühne. Endlich! Bestens bekannt aus der a-cappella-Formation basta schüttet er uns sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz alleine aus. Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne Staub, Lieblings-Songs für Lebenslieber, Romantik für Realisten.

Mit feinen Humor und musikalischem Vergnügen begleitet uns Wahl durch die großen und kleinen Themen des Lebens. Unterhaltsam und leichtfüßig, aber nie leichtgewichtig erzählt er uns vom geplanten Draufgänger-Urlaub in Flagranti und von Tarzans tragikomischem Ende im Dschungelcamp. In einer hinreißenden Musicalnummer singt er davon, dass das Leben kein Musical ist, verlegt Joshua Kadisons Schmachtfetzen „Picture Postcards from L.A.“ kurzerhand in die Brandenburgische Provinz und singt natürlich von der Liebe – der echten und der vergangenen.

Seine Stimme, ob gesungen oder gesprochen, begleitet uns mit seinem feinen Humor der kleinen Seitenhiebe bestens durch die Widersprüche des Lebens, gibt uns Leichtigkeit, auch wenn wir schlucken müssen, verleiht den bissigen Ton, wenn es uns alles einfach ein bisschen zu einfach durchgeht.

Dass das hier alles musikalisch virtuos und textlich brillant über die Bühne geht, ist übrigens Ehren- und fast schon Nebensache, jedenfalls für William. Und den mag man am Ende gar nicht mehr von der Bühne lassen.