Manuel Wolff // Folgendes

Manuel Wolf 2017 (c) Danny Frede15307_pp

Datum/Zeit
14.09.2018
Vorstellungsbeginn
19:30 Uhr

Veranstaltungsort
Theater im Pariser Hof
Spiegelgasse 9
65183 Wiesbaden


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Folgendes: Es gibt noch eine Grenze in Deutschland, doch verläuft sie nicht zwischen Ost und West, sondern zwischen Comedy & Kabarett. Und das ist Quatsch, denn Stand Up Comedian Manuel Wolff balanciert genau auf dieser Grenze und die ist hauchdünn. Er würde sagen, sie existiert gar nicht, außer in den Köpfen. Denn Wolff ist kein austauschbarer Allerwelts-Comedian mit ein paar zusammengeklauten Facebook- und Twitter-Sprüchen und auch kein Witzebuch-Clown, der erst ab einer bestimmten Promillegrenze einigermaßen erträglich ist, sondern jemand mit Ecken und Kanten, der keine eigene Meinung scheut und echte Stand Up Kunst fordert. Und so erzählt er auf der Bühne einfach, was ihm durch den Kopf geht. Dabei gehört Manuel Wolff eigentlich zu der berüchtigsten Kategorie der Kleinkünstler: den Musikkabarettisten. Die, die immer die Kleinkunstpreise gewinnen und nie im Fernsehen auftauchen. Doch in seinem 3. Programm lässt er das Klavier verstummen, denn er hat sich diesmal der puren ehrlichen hohen Stand Up Comedy verschrieben: Tiefgründig, intelligent und gesellschaftskritisch, doch gleichzeitig lustig, albern und surreal.

„Trocken, minimalistisch und trotzdem zum Brüllen komisch.“ WAZ

„Manuel Wolff glänzt mit wahnwitzigen Gedankensprüngen und spontanen Ideen“ rp

Manuel Wolff arbeitet seit 2009 als Comedian, hat seinen eigenen Stand Up Club in Köln („Boing!“) und tritt bundesweit in Theatern und Mix-Shows (z.B. Quatsch Comedy Club) auf. Im TV war er bereits bei Nightwash, zdf.neo und beim NDR Comedy Contest zu sehen, er ist Sieger des Master Comedy Slams 2012, Online-Voting-Sieger der Kabarettbundesliga 2012/2013 und darf einige weitere Kleinkunstpreise sein eigen nennen (zuletzt „Kneitinger Bierschlegl 2017“). Außerdem tritt er international, u.a. in London auf und ist Speaker der TED-konferenz in Bulgarien, wo er versucht, durch mehr Lachen mehr Frieden auf der Welt zu schaffen.

Foto: Danny Frede